Texte
Am unteren Ende dieser Seite findet Ihr noch einen kurzen Text zur Kritik aktueller Entwicklungen im Feminismus, die immer stärker in Richtung einer Affirmation der herrschenden kulturellen Naturwissenschaftspraxis münden und sogar hinter die feministische Naturwissenschaftskritik der 80er und 90er Jahre zurückfallen - Feminismus & Naturwissenschaftskritik auf dem Weg in die Anpassung?
Feministische
Naturwissenschaftskritik
Dieser Text gibt einen kurzen Überblick
über einige grundlegende Ansätze der feministischen
Naturwissenschaftskritik. Er ist aber mehr als Hinweis zum Weiterlesen, als
Hinweis auf interessante Literatur, gedacht und ist keine detailierte
Darstellung. Die hier genannte Literatur ist an vielen Stellen in die Texte
dieser Zeitung eingeflossen. Und die Texte bildeten für uns den
Ausgangspunkt und die Grundlage der Diskussion in den Arbeitskreisen aus denen
dieses Zeitungsprojekt resultiert.
Die wichtigsten grundlegenden Ansätze, die in
der feministischen Naturwissenschaftskritik zum Tragen kommen, lassen sich an
Hand der Texte von fünf Autorinnen Carolyn Merchant, Luce Irigaray,
Evelyn-Fox Keller, Elvira Scheich und Donna Haraway darstellen.

Carolyn Merchant zeigt in 'Der Tod der Natur'
anhand der sexuellen Metaphern, die in der Beschreibung der Natur und in
den Naturwissenschaften zu finden sind, auf wie, die Natur mit dem Aufkommen
der modernen Naturwissenschaft und parallel zu anderen gesellschaftlichen
Entwicklungen (Abwertung der Position von Frauen/ Frühkapitalismus / u.a.)
die Reduktion der Natur zum Objekt der Naturwissenschaften betreibt, und wie,
dies, aufgrund der Gleichsetzung von Frau und Natur, mit der Übertragung
patriarchal geprägter männlicher Vorstellungen von
Heterosexualität auf den Erkenntnisprozess zusammenhängt. Das Buch
ist sehr Quellenreich und gleichzeitig leicht zu lesen.
Luce Irigaray ist eine feministische Theoretikerin und
Psychoanlytikerin. Ihre Kritik wendet sich nicht primär auf die
Naturwissenschaften sondern gegen die erkenntnistheoretischen Grundlagen
unseres Denkens. Ausgehend von einer Platon-, Freud- und Lacan-Kritik
führt sie in ihrem Buch 'Speculum' und in der Textsammlung 'Das Geschlecht das
nicht eins ist' mit
einer radikalisierten literarischen Praxis aus, welche impliziten
geschlechtsspezifischen Setzungen dem Denken in der Moderne unbewußt zu
Grunde liegen. Sie läßt dabei durch eine zugespitzte Zitierweise die
Originaltexte (Platon, Lacan, Freud) selbst sprechen.
Evelyn-Fox Keller führt, mit dem psychoanalytischen Ansatz der
Objektbeziehungstheorie, die assoziative Gleichsetzung der kognitiven Haltung
der Objektivierung mit dem Männlichen, auf die frühkindliche
Subjektentwicklung zurück. Die Subjektkonstitution des männlichen
Kleinkindes erfolgt durch Ausgrenzung, durch die Reduktion von Frau und Natur
auf Objekthaftigkeit. Sie zeigt auf wie, sich dies in die Entwicklung der
modernen Naturwissenschaften im 16. und 17. Jahrhundert einschreibt und bis
heute fortwirkt. Als Alternative fordert sie die klaren Grenzziehungen zwischen dem forschenden
Subjekt und den Objekten
aufzugeben. Einen Anknüpfungspunkt bietet für sie die
alchemistische Naturwissenschaft. Dies alles beschreibt sie in ihren
frühen Texten im Buch 'Liebe, Macht und Erkenntnis', in neueren Texten ist sie leider in
einen konvetionellen Wissenschaftsduktus zurückgefallen.
Elvira Scheich weist auf, wie die Struktur des
Geschlechterverhältnisses, insbesondere der Trennung von Reproduktion und
Produktion, in die Naturwissenschaften eingelassen ist, und zeigt in diesem
Zusammenhang, wie Logiken von einem Bereich der Gesellschaft in andere
übetragen werden (z.B. Warentauschlogiken in die Physik). Ausführlich
dargestellt hat sie dies in ihrer Dissertation Naturbeherrschung und
Weiblichkeit.
Donna Haraway geht von dem Verständnis aus,
naturwissenschaftliche Texte als Erzählungen zu begreifen, die ebenso wie
andere Erzählungen eine Wahrheit konstruieren. Auf der einen Seite geht es
ihr darum, die in die Erzählung eingeflossenen patriarchalen oder
sonstigen Stereotype aufzuzeigen, und auf der anderen Seite, will sie den
Überschuß der ihrer Meinung nach in diesen Erzählungen steckt
gegen die bestehenden strukturellen Machtverhältnisse wenden. Sie geht
dabei als Marxistin davon aus, daß die Produktivkräfte (also in
ihrem Fall die Naturwissenschaften, insbesondere die Genetik und
Informationstechnologie) einen Überschuß enthalten, der letztendlich
zum Sprengen der gesellschaftlichen Verhältnisse verwandt werden kann. Sie
spricht sich deshalb für die Cyborgisierung der Gesellschaft aus, da sie
hofft, daß die enstehenden Mischwesen, Monstren, Chimären das
humanistische männliche Subjektkonzept unterminieren. Grundlegende Texte
von ihr in diesem Sinn sind 'Das Manifest für Cyborgs' und der Text 'Anspruchsloser Zeuge@
Zweites Jahrtausend. FrauMannc
trifft OncoMausTM' .
Die hier genannten fünf Autorinnen ließen
sich durch eine große Zahl weiterer Autorinnen ergänzen, die in
vielen einzelnen Fachgebieten der Naturwissenschaften Detailkritiken formuliert
haben. Falls Ihr hier weiteres wissen wollt empfehle ich als Einstieg zwei
ältere Zeitschriftenveröffentlichungen zum Thema und zwar die beiträge
zur feministischen theorie und praxis Band 12 'Alltag Technik Magie' und die Feministischen Studien 1/1985 Naturwissenschaftlerinnen
Einmischung statt Ausgrenzung.
Aktuelle Informationen könnt Ihr immer in der
Zeitschrift KORYPHÄE, in der Schriftenreihe von NUT (Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Berlin)
oder über die Sammelbände der Beiträge der jährlich
stattfindenden Konferenzen für Frauen in Naturwissenschaft und Technik FINUT
bekommen. Auch in der
Zeitschrift Forum Wissenschaft des Bundes demokratischer WissenschaftlerInnen finden sich sporadisch
interessante Hinweise und Artikel. In Deutschland hat auch Elvira Scheich eine
Reihe interessanter Bücher mit Beiträgen unterschiedlicher AutorInnen
publiziert.
Fin
AutorIn: J.Djuren
Am unteren Ende dieser Seite findet Ihr noch einen kurzen Text zur Kritik aktueller Entwicklungen im Feminismus, die immer stärker in Richtung einer Affirmation der herrschenden kulturellen Naturwissenschaftspraxis münden und sogar hinter die feministische Naturwissenschaftskritik der 80er und 90er Jahre zurückfallen - Feminismus & Naturwissenschaftskritik auf dem Weg in die Anpassung?
Literatur
Carolyn
Merchant - Der Tod
der Natur -
München 1987 / Luce Irigaray - Das Geschlecht das nicht eins ist - Berlin 1979 / Evelyn Fox Keller - Liebe Macht und Erkenntnis - Berlin 2001 (Neuauflage
Argumentverlag) / Elvira Scheich - Naturbeherrschung und Weiblichkeit - Frankfurt 1989 - Dissertation / Donna
Haraway - Anspruchsloser
Zeuge@ Zweites Jahrtausend. FrauMannc trifft OncoMausTM - in: HG. Elvira Scheich - Vermittelte
Weiblichkeit: Feministische Wissenschafts- und Gesellschaftstheorie - Hamburg
1996
Weitere
Literaturhinweise: beiträge zur feministischen theorie und praxis Band
12 Alltag Technik Magie - Köln 1984 / Feministische Studien 1/1985 Naturwissenschaftlerinnen
Einmischung statt Ausgrenzung - HG. Christine Woesler de Panafieu - Weinheim 1985 / HG. Barbara Orland/Elvira Scheich - Das Geschlecht der Natur - Frankfurt a.M. 1995
Aktuelle Kontackte
Koryphäe - aktuelle Adresse: Verein Koryphäe c/o E031, Karlsplatz 13,
A-1040 Wien - Mail: info@koryphaee.at - URL: http://koryphaee.at
NUT - aktuelle Adresse: Frauen in Naturwissenschaft und
Technik NUT e.V. Geschäftsstelle Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4,
D-10405 Berlin - Tel. 030-2044458 - Mail: nut.geschaeftsstelle@t-online.de -
URL: http://www.nut.de
FINUT - Adresse 2002: Marie Calm -
Verein zur Förderung von Mädchen und Frauen in Naturwissenschaft und
Technik e.V. c/o Universität Gh-Kassel, Kurt-Wolters-Str. 3, 34125 Kassel
Mail: finut@uni-kassel.de - URL: http://www.uni-kassel.de/finut/ bzw. http://www.finut.net/
Zuletzt aktualisiert 22.1.08
Feminismus & Naturwissenschaftskritik auf dem Weg in die Anpassung?
Ich setze mich seit fast 20 Jahren mit Texten aus dem Bereich Feminismus und Naturwissenschaftskritik auseinander. Insbesondere in den 90er Jahren haben viele Texte mir grundlegend neue und weitergehende Überlegungen vermittelt. In den letzten Jahren ist hier aber leider ein Ausbleiben neuer innovativer Ansätze zu beobachten. Im Gengenteil scheinen, bedingt durch Anpassungstendenzen im Feminismus an bestehende Herrschaftsverhältnisse, durch die Partizipation an institutionalisierter Herrschaft vor allem im Wissenschaftsbereich, zunehmend, schon bekannte Erkenntnisse wieder verloren zu gehen.
Ich würde mir einen Feminismus wünschen, der bezogen auf Naturwissenschaftskritik, daß weiter vertritt, was Kate Millet Ende der 60er formuliert hat, einen Feminismus, der sich als streitbarer Teil herrschaftskritischer Bewegungen (Antirassismus / Antimilitarismus/ Ökologie / ..) begreift und entsprechend fundamental Naturwissenschaftskritik betreibt.
Und ich würde mir einen Feminismus in der Naturwissenschaftskritik wünschen, der auf die eigenen Theoretikerinnen (Irigaray / Kristeva / Haraway / ..) aufbaut, und nicht nur an der Oberflächen der Strukturen kratzt, sondern als feministische Naturwissenschaftskritik das herrschende Subjektkonstrukt und seine Epistemologie grundsätzlich in Frage stellt.
Mein Interesse als Mann am Feminismus liegt zwar auch im Wunsch nach einer nicht geschlechtseparierten und geschlechtsdiskriminierenden Gesellschaft, einer Gesellschaft in der Sexismus nicht mehr den Alltag prägt, dies ist aber nicht zu trennen von der Suche nach Verbündeten für eine herrschaftsfreie Gesellschaft insgesamt.
Große Teile des Feminismus und auch der Lesbenbewegung haben sich aber inzwischen zumindest teilweise mit Herrschaft arrangiert, dies gilt auch für Institutionen aus dem Bereich Feminismus und Naturwissenschaftskritik.
Deutlich sichtbar ist dies z.B. an der Zeitschrift Koryphäe, DER Zeitschrift für den Bereich Feminismus und Naturwissenschaftskritik im deutschen Sprachraum. Betrachtet Mensch die Ausgaben der Koryphäe im Laufe der Jahre wird der Wechsel von einem Organ für grundsätzliche Diskussionen des Zusammenhangs Feminismus und Naturwissenschaftskritik hin zu einem eher berufsständischen Organ von Frauen in den Naturwissenschaften überdeutlich. Die epistemologisch fundierte Naturwissenschaftskritik des Feminismus findet kaum noch statt.
Nun würde manche vielleicht argumentieren, es handele sich hier um ein 'Erwachsenwerden' und Fallenlassen überzogener radikaler Kritik aus dem Zusammenhang Feminismus und Naturwissenschaftskritik. Dies würde aber voraussetzen, daß den alten Texten aus dem Zusammenhang Feminismus und Naturwissenschaftskritik Fehler nachgewiesen würden. Dies fand und findet aber nicht statt, vielmehr wirkt vieles eher wie ein Rückfall in die naive Weltsicht der typischen (männlichen) naturwissenschaftlichen Weltanschauung, die zwischen Abbild und Realität nicht real trennt und schon gar nicht, die in die Epistemologie, Theorie und Praxis einfließenden (zum Teil geschlechtsspezifischen) subjektiven Vorurteile kritisch hinterfragt.
Andere würden vielleicht anmerken, daß es sich um eine Ausdifferenzierung im Feld Feminismus und Naturwissenschaftskritik handele. Zum Teil ist dies sicher richtig, im Sinne einer Aufsplittung zwischen einer primär auf grundsätzliche Hinterfragung der Naturwissenschaften, im Zusammenhang einer vom Feminismus hergeleiteten Naturwissenschaftskritik, gerichteten Wissenschaftspraxis und einer berufsständischen Interessenvertretungen.
Nur erweist sich dies in doppelter Hinsicht als problematisch.
Erstens wird, parallel zu einer Propagandaoffensive von Staat und Konzernen zur Durchsetzung einer unkritischen Affirmation neuer Technologien, die berufsständische feministische Praxis gefördert und gleichzeitig wird die Naturwissenschaftskritik, insbesondere die aus dem feministischen Kontext entstandene, strukturell durch die Streichung entsprechender Stellen im öffentlich abgesicherten universitären Bereich eliminiert (z.B. an der TU Berlin).
Und zweitens war das wesentliche produktive Moment des Zusammenhangs Feminismus und Naturwissenschaftskritik in den 80er und 90er Jahren gerade die Auseinandersetzung zwischen radikalen feministischen Theoretikerinnen und Naturwissenschaftlerinnen, gerade aus dieser Auseinandersetzung sind wesentliche Impulse für Feminismus und Naturwissenschaftskritik hervorgegangen. Die Aufsplittung in zwei immer stärker getrennte Bereiche entzieht dieser Innovationsfähigkeit den Boden.
Als Effekt ergibt sich, abgesehen von Ausnahmen, zur Zeit immer mehr das Bild, daß Organisationen aus dem Bereich Feminismus und Naturwissenschaftskritik immer stärker zu Institutionen der Förderung einer scheinkritischen (nur oberflächlich kritisch, kritisch bzgl. einzelner Anwendungen aber nicht mehr kritisch bzgl. der dahinter liegenden Produktionsverhältnisse von Naturwissenschaft und ihrer ideologischen Setzungen) Affirmation von Naturwissenschaft und Technik mutieren. Sie erhalten dabei die Sonderaufgabe den, auf Grund der Sozialisation stärker ausgeprägten, Technikskeptizismus von Frauen und Mädchen zu zerstreuen.
Die Erkenntnisse früherer Jahre aus dem Kontext Feminismus und Naturwissenschaftskritik, daß Technik und Naturwissenschaft keine geschlechtsneutral wirkenden Konstrukte sind, und das Mädchen und Frauen gute Gründe haben ihnen zu mißtrauen werden meist nicht einmal mehr diskutiert.
Die Frage - Feminismus & Naturwissenschaftskritik auf dem Weg in die Anpassung? - ist also zumindest für einen großen Teil institutionalisierter Strukturen mit einem Ja zu beantworten.
Vielleicht sind die alten Protagonistinnen aus dem Bereich Feminismus und Naturwissenschaftskritik einfach zu müde geworden um immer weiter zu kämpfen.
Gerade unter dieser Bedingung ist es wichtig die radikale Kritik aus dem Bereich Feminismus und Naturwissenschaftskritik präsent zu halten, damit zukünftig Interessierte daran anknüpfen können und deutlich wird, daß es eine kritisch rationale Alternative zur unkritischen Technikaffirmation gibt.
J.Djuren
Hannover 2007
Und noch ein paar Links, was so im Netz zu finden ist zum Thema Feminismus & Naturwissenschaftskritik;
- Unter -
1. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
2. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
3. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
4. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
5. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
6. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
7. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
8. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
9. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
10. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
11. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
12. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik - und -
13. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik - findet Ihr Texte, Bücher und .. zu Thema Feminismus und Naturwissenschaftskritik.
- Unter -
14. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
15. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
16. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
17. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
18. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
19. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
20. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
21. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
22. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
23. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
24. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik - und -
25. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik - findet Ihr Texthinweise und .. zum Thema Feminismus und Naturwissenschaftskritik.
- Unter -
26. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
27. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
28. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik -, -
29. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik - und -
30. Link zu den Stichworten Feminismus & Naturwissenschaftskritik - findet Ihr Links mit weiteren Infos zum Thema Feminismus und Naturwissenschaftskritik und dem Umfeld.
Feminismus Naturwissenschaftskritik. Darstellung der unterschiedlichen Ansätze feministischer Naturwissenschaftskritik und zu: Natur Naturwissenschaft Wissenschaftskritik Naturwissenschaftskritik Wissenschaft Textpraxis Semiologie Philosophie Kritik Revolution Philosophie feministisch Feminismus ANNA AK-ANNA Erkenntnistheorie linksradikal Geschlechtskonstruktion Luce Irigaray Donna Haraway Elvira Scheich Evelyn Fox Keller Carolyn Merchant Julia Kristeva revolutionär
AK-ANNA Spinnennetz