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Nur das Zählbare zählt - Naturwissenschaftlich statistische Wirklichkeits-Produktion



Die Behauptung, daß 'Statistiken lügen', erfreut sich ähnlicher Beliebtheit wie der Satz 'Politiker sind korrupt'. Trotzdem geht die Mehrheit der Bevölkerung immer noch wählen und glaubt den Erkenntnissen der Naturwissenschaften.
Tatsächlich lügen Statistiken auch nicht, vielmehr produzieren sie Wahrheit. Eine Wahrheit, die an den Interessen der AuftraggeberInnen ausgerichtet ist.

Ich will dies im folgenden an drei Beispielen ausführen; dem Rauchen, den Auswirkungen radioaktiver Verschmutzung und der Gentechnologie.

Allgemein wird der Zusammenhang zwischen Rauchen und Krebs als gesichert hingenommen, bei Frauen insbesondere im Zusammenhang mit Brustkrebs. Nun tritt aber in China das Phänomen auf, daß dort bei gleichem Rauchverhalten wesentlich geringere Brustkrebsraten auftreten. Dies bedeutet, daß es aber offensichtlich nicht das Rauchen alleine ist, welches den Krebs auslöst. Dies scheint erst einmal trivial. Nur wenn andere Faktoren bewirken, daß Rauchen gar nicht diese Auswirkung hat, kann ich dann überhaupt davon sprechen, daß Rauchen die Ursache des Krebs ist?
Für die europäische Durchschnittsbürgerin gilt, daß sich mit Rauchen ihr Krebsrisiko erhöht. Nur ist dies offensichtlich nicht auf das Rauchen alleine zurückzuführen. In einer multikausalen Kette ist es aber beliebig welche Faktoren ich als relevant bezeichne, wenn ich die anderen fest lasse.
Wenn ein Staudamm überläuft, war er vielleicht zu niedrig, oder es hat zu stark geregnet, oder es wurden zu viele Flüsse begradigt, oder zu viele Wälder abgeholzt, oder zuviel Böden versiegelt, oder es wurde nicht rechtzeitig genug Wasser abgelassen, oder .. .




Welche Faktoren ich als natürlich und fest ansehe und damit in einer statistischen Untersuchung unbeachtet lasse und welche nicht, z.B. bzgl. Krebs; europäische Lebensmittel mit vielfältigen gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen, niedrigenergetische Strahlung, Luftverschmutzung, Arbeitsbelastung usw., hängt von der Interessenlage ab, die ich vertrete, und von der Art der Faktoren selbst. Denn nicht alle Faktoren sind meßtechnisch erfaßbar. So kann ich relativ einfach erheben ob KrebspatientInnen geraucht haben, statistisch zu erfassen welche Lebensmittelzusatzstoffe sie in welchen Mengen zu sich genommen haben, ist aber nicht möglich, da dies niemand weiß und es faktisch unmöglich sein wird dies über Jahrzehnte hin im Rückblick zu erheben.




Auch der genannte Zusammenhang zwischen Rasur, Deodorantbenutzung und Brustkrebs ist ähnlich schwer zu untersuchen.




Bei niedrigenergetischer Strahlung und einer Reihe weiterer Faktoren gilt ebenfalls, daß sie statistisch nicht erfaßbar sind. Würde z.B. Krebs wesentlich durch geringe Dosierungen bestimmter Lebensmittelzusätze über einen Zeitraum mehrerer Jahrzehnte ausgelöst, so würde dies nicht erfaßt werden können. Sagen läßt sich, daß Rauchen unter den normalerweise gegebenen Lebensbedingungen in Europa Krebs erheblich begünstigt. Das ist aber genauso, wie die Rede von den Dämmen, die zu niedrig sind, wenn mann über Ökologie, Industriewachstum, Tourismus u.a. nicht reden will.

Ein ähnliches Problem finden wir bei der Bewertung radioaktiver Verschmutzung. Da das Atombombenfallout, radioaktive Verschmutzung durch Tschernobyl, radioaktiver Abraum aus Bergwerken, radioaktive Belastung durch die Atomindustrie, Radonbelastung durch Duschen mit Tiefengrundwässern, radioaktive Belastung durch die medizinische Praxis und andere elektromagnetische Strahlungsquellen eine nicht mehr im Detail zuordnenbare Querschnittsbelastung der Bevölkerung bewirken, der ein breit gestreutes Auftreten von Krebs gegenüber steht, ist eine statistische Erfassung praktisch unmöglich. Selbst wenn jährlich hunderttausend Menschen als Folge radioaktiver Niedrigstrahlung an Krebs sterben würden, würde dies statistisch in diesem Grundrauschen untergehen. Wenn WissenschaftlerInnen heute feststellen, daß eine Gefährdung durch radioaktive Niedrigstrahlung nicht festgestellt werden kann, ist dies korrekt. Umgekehrt gilt aber auch, daß eine Gefährdung in sehr großen Größenordnungen auch nicht ausgeschlossen werden kann. Wo sollte ich auch für eine statistische Erfassung die notwendigen unbelastet lebenden Vergleichsgruppen mit ansonsten annähernd gleichen Lebensbedingungen hernehmen?
Dies ist halt nur bei Faktoren die lokal begrenzt sind, oder wie das Rauchen auf individuellen Entscheidungen basieren, möglich.

Die statistische Wissenschaft an sich führt so im Interesse der Industrie zur Verharmlosung all der Faktoren, die aus der allgemeinen Umweltverschmutzung, der industriellen Lebensmittelproduktion, der Umsetzung gesellschaftlicher Hygienestandards (Haushaltschemie), der allgemeinen Verwendung karzinogener Substanzen bei Hausbau und Renovierung, u.a. herrühren.
Faktoren wie das Rauchen werden durch den naturwissenschaftlichen Ansatz der Epidemiologie, und die statistische Nichterfaßbarkeit vieler Umweltgifte, Lebensmittelzusätze und Faktoren wie Streß, gegenüber diesen Faktoren notwendigerweise strukturell weit überbewertet.

Sicher weiß ich, daß griechische OlivenbäuerInnen gesünder als die durchschnittliche europäische GroßstädterIn sind.
Nur vielleicht liegts am regelmäßigen Tagesablauf, oder an der Ernährung, oder an der Luft, oder an weniger Streß, oder einer Kombination unterschiedlicher Faktoren, oder .. .
Die Lebensweisen sind einfach viel zu unterschiedlich, als daß dies auf Ursachen hin statistisch auswertbar wäre.
Der naturwissenschaftliche Ansatz der statistischen Epidemiologie kann strukturell nur solche Ursachen erfassen, bei denen Gruppen, die zur 'normalen' Gesellschaft gehören, in einzelnen Punkten abweichen. Typisch ist hier das Rauchen, Übergewicht (das ja überhaupt nur durch die Norm als solches definiert ist), oder genetische und rassistische Faktoren.




Die Epidemiologie ist eine Wissenschaft, die spezifisch auf die Abweichungen Einzelner oder von Teilgruppen (Minderheiten) von der 'Norm' gerichtet ist. Der naturwissenschaftlich epidemiologische Forschungsansatz schließt durch seinen Aufbau die Untersuchung solcher Faktoren aus, die zur Alltagsrealität praktisch aller in dieser Gesellschaft lebender Menschen gehören.
Die statistische Epidemiologie ist als Naturwissenschaft strukturkonservativ, da sie die 'Norm' ansich nicht untersucht, sondern nur das Abweichende in den Blick nimmt. Da dies unter Vorannahmen zur Erforschung von Krankheitsursachen geschieht, liegen negative Diskriminierungen nahe. Nur in seltenen Fällen wird es zu einer positiven Diskriminierung kommen, in denen von der Abweichung aus die 'Norm' in Frage gestellt wird. In jedem Fall ist das Ziel aber ein 'normiertes' Einheitsverhalten.

Leider sind auch viele Linke an diesen Risiko- und Vorsorgediskursen unkritisch beteiligt.

Als Letztes will ich noch einmal auf die aktuellen und noch weit aus gefährlicheren (als z.B. die Überbewertung des Rauchens) Auswirkungen der statistischen Beweisführung im Zusammenhang mit der Genetik kommen.
Ich würde den Umbau der medizinischen Diagnostik hin zur genetischen Diagnostik sogar zum Teil als Antwort auf die Zerstörung der Lebensbedingungen der Menschen betrachten. D.h. der Ausbau dieser Diagnostik dient nicht zuletzt der Rückführung von Krankheiten aller Art auf genetische Ursachen, um auf diese Weise die tatsächliche Verantwortung der Industrie und der Folgen ihrer Produktionsweise auszublenden.
Das 'Wissen' der Genetik basiert fast ausschließlich auf langwierigen Folgerungsketten auf statistischer Basis.
Sogenannte 'genetische Dispositionen' werden aus der Analyse statistischen Materials konstruiert. Auch für die 'genetischen Dispositionen' gilt, daß sie ähnlich gut statistisch zu handhabende Faktoren sind wie das Rauchen, ihr Auftreten oder Nichtauftreten ist Personengruppen eindeutig zuzuordnen. Wenn in Zukunft alle möglichen Erkrankungen auf 'genetische Dispositionen' zurückgeführt werden, wird dies eben an dieser statistischen Eigenschaft liegen. Während alle anderen Faktoren, die statistisch nur schlecht zu erfassen sind, eben außer Sicht geraten. Die Folgekosten der Auslagerung von Produktionskosten auf die Umwelt, z.B. durch steigenden Güterverkehr, werden so individualisiert. Die AktionärInnen werden sie nicht bezahlen müssen, im Gegenteil; mit der genetischen Medizin lassen sich zusätzliche Gewinne verbuchen.

Für statistische Untersuchungen gilt aber noch ein sehr viel grundlegenderes Problem. Statistik kann wissenschaftlich seriös nur Aussagen über eine größere Menge von Menschen treffen, über den Einzelfall sagt die Statistik gar nichts. Den europäischen Durchschnittsmenschen gibt es nicht, er ist eine reine mathematische Fiktion der statistischen Wissenschaft. Menschen sind alle unterschiedlich, aus diesem Grund ist es mathematisch falsch ein statistisch erhobenes Gesundheitsrisiko für eine Menge von Menschen auf den Einzefall zu übertragen. Die Rede davon, daß ein Krebsrisiko für eine Raucherin so und so hoch sei ist reine Scharlatanerie, die mathematisch statistische Wissenschaft schließt eine solche Schlußfolgerungskette auf den Einzelfall aus. Ich will dies kurz an einem Beispiel erläutern.
Nimm sechs Würfel einen Würfel nur mit Einsen, einen Würfel nur mit Zweien, einen Würfel nur mit Dreien, einen Würfel nur mit Vieren, einen Würfel nur mit Fünfen, einen Würfel nur mit Sechsen. Statistisch wird beim Würfeln mit allen sechs Würfeln jede Zahl gleichhäufig erscheinen, daraus zu schließen, dies würde auch für die einzelnen Würfel gelten ist aber offensichtlich falsch.
Nur bei sechs gleichen Würfel ist ein Schluß von der Statistik auf den Einzelfall zulässig. Menschen sind aber nicht gleich. Das heißt das statistische Krebsrisiko bezogen auf den Faktor X sagt absolut nichts über mein individuelles Krebsrisiko aus, auch wenn der Faktor X bei mir vorkommt, bin ich doch ansonsten unterschiedlich zu allen anderen Menschen mit demselben Faktor.

Der Umgang mit Statistik in den Naturwissenschaften und der Medizin ist im hohen Maße wissenschaftlich unseriös. Wenn heute moniert wird, daß Wissenschaft immer mehr käuflich würde, kann ich nur feststellen, daß dies für weite Kreise von WissenschaftlerInnen längst zur Normalität gehört.




Statistische Verfahren gehen immer von Setzungen aus, nämlich all der Dinge, die nicht untersucht werden, bzw. aufgrund struktureller Probleme als Ursachen gar nicht erfaßt werden können. Das tendenziöse Schweigen in dieser Richtung ist ein Verbrechen, das aber längst zum Alltag durchschnittlicher MedizinerInnen und NaturwissenschaftlerInnen gehört.

Wenn das einzige was ich datenmäßig erfasse die Dammhöhe ist, dann ist zwangsläufig ein zu niedriger Damm die Ursache der Überflutung. Eine solche Engführung der Wissenschaften ist MittäterInnenschaft.

Und mit den Ansätzen qualitativer Forschung in den Sozialwisssenschaften gibt es längst ein wissenschaftliches Instrumentarium mit dem diese Engführung zumindest thematisiert werden kann und das durchaus auf die naturwissenschaftliche Epidemiologie übertragbar wäre. Dies geht aber nicht ohne die Thematisierung und Infragestellung von Herrschaftsverhältnissen und Normen.

Fin


AutorIn: J.Djuren


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Am unteren Ende dieser Seite findet Ihr noch einen kurzen satirischen Text - Statistik der Medizin bzw. medizinische Statistik









1 Dieses Gespräch mit einem Arzt hat real stattgefunden. Auch die hohen Brustkrebsraten in den USA sprechen für diese Vermutung.










Zuletzt aktualisiert 30.05.10



Webmistress





















































Statistik der Medizin bzw. medizinische Statistik

Statistik ist bekanntlich die Wissenschaft über Statisten und Statistinnen.
Dies gilt natürlich auch in der Medizin für die Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik.

Die Statistik der Medizin, bzw. die medizinische Statistik, befaßt sich also mit den StatistInnen der Medizin. Die Statistik der Medizin befaßt sich also nicht, wie die Staristik der Medizin, mit den ÄrztInnen, sondern die Statistik der Medizin befaßt sich mit den PatientInnen. Die Statistik der Medizin behandelt die beliebig austauschbaren StatistInnen der Medizin, also die PatientInnen, deshalb heißt sie ja Statistik der Medizin, oder medizinische Statistik.
Insofern stellt sich auch als eine der ersten logischen Fragen der Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, die Frage, was die StatistInnen denn so kosten pro Tag. Dabei hat die Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, festgestellt, daß die StatistInnen in der Medizin wesentlich teurer sind, als in der Filmproduktion, das gilt auch dann, wenn die Statistik der Medizin, bzw. medizinische Statistik, und die Kosten der medizinischen StatistInnen (manchmal auch PatientInnen genannt) mit den Kosten deutscher Filmproduktionen verglichen werden. Die Statistik der Medizin, bzw. medizinische Statistik, führt dabei zu einem Rätsel, denn die StatistInnen in der Medizin (manchmal auch PatientInnen genannt) sind nicht einmal gewerkschaftlich organisiert und kosten trotzdem mehr, selbst als die gewerkschaftlich organisierten StatistInnen in Hollywood.

Ein Grund um diese, aus der Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, hervorgehende Besonderheit, der Kosten für StatistInnen in der Medizin, zu erklären liegt eventuell in der hohen Mortalität dieser Berufsgruppe. Nach der Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, liegt das Berufsrisiko für StatistInnen in der Medizin sogar erheblich höher als das von PferdetrainerInnen, und sowieso um ein vielfaches höher als das in der Filmbranche.
Außerdem verrät uns die Statistik der Medizin, bzw. die medizinische Statistik, daß in dieser Berufsgruppe das Angebot niedriger ist als die Nachfrage. Viele Krankenhausbetten stehen leer. Der hier von der Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, dargestellte Marktfaktor führt notwendigerweise zu überhöhten Bezahlungen für die StatistInnen in der Medizinbranche. Angesichts dieser in der Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, deutlich werdenden beiden Faktoren, dem hohen Mortalitätsrisiko, der Berufgruppe der StatistInnen in der Medizinbranche (manchmal auch PatientInnen genannt), und einer Angebotslücke an StatistInnen, sind die hohen Kosten nicht weiter rätselhaft.

Trotzdem, trotz dieser eindeutigen Ergebnisse der Statistik der Medizin, bzw. medizinischen Statistik, weigert sich das Arbeitsamt aber weiterhin Umschulungsmaßnahmen anzubieten um das Angebot an StatistInnen in der Medizinbranche zu erweitern. Dabei ist dies ein Beruf, der wirklich einfach auszufüllen ist und vielen Menschen große Befriedigung bringt.


J.Djuren
Hannover 2008






Und noch ein paar Links, Texte & Infos aus dem Netz zum Thema Statistik & Medizin;

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Statistik Medizin. Nur das Zählbare zählt - Naturwissenschaftlich statistische Wirklichkeits-Produktion - ein Text zur Kritik der Statistik und medizinischen Epidemiologie. Stichworte: Rauchen Zigaretten Genetik Genetikkritik Gene Gentechnologie Atom Biopolitik Atomkraft Antiatom Atomenergie von Jörg Djuren

























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