Der AK-ANNA
Die Treffen des AK
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Als der Computer hysterisch wurde erschoß
sich der Atomphysiker/die Atomphysikerin, da für einen solchen Fall keine
Lösung in seinen/ihren Genen programmiert war.
Treffen - Selbstbestimmte Technikentwicklung und -nutzung
Warum?
Wann & was?
Begriffsklärung
Anfahrt, Anmeldung u.a.
Die Gesellschaft und die zukünftige Gesellschaftsentwicklung wird wesentlich mitbestimmt von Techniknutzung und Technikentwicklung. Technisch entwickelt wird nicht, was machbar ist, sondern das, was finanziert wird. Wenn 'Alles gemacht würde, was machbar ist', würde es Hunger auf der Welt nicht mehr geben. Die Finanziers der Technikentwicklung bestimmen über diese nicht unwesentlich mit über die zukünftige Gesellschaftsentwicklung.
Da Forschung und Entwicklung immer kostenintensiver geworden ist, sind heute die Hauptfinanziers der Staat und große Konzerne. Da außerdem seit Anfang der 80er Jahre die staatliche Forschungsförderung noch weiter an Konzerninteressen angebunden wurde, bestimmen heute fast ausschließlich die Konzerne die technologische Entwicklung. Durch die Ausrichtung der staatlichen Förderung (staatliche Drittmittel) an nichtstaatlichen Drittmitteln (Konzerne), werden staatliche Drittmittel heute überwiegend proportional zur Einwerbung nichtsstaatlicher Drittmittel vergeben. Zusätzlich zugespitzt wird dies dadurch, dass auf allen Entscheidungsebenen KonzernvertreterInnen ein weit überproportionaler Einfluß gesichert wurde. Die meisten Vergabegremien sei es auf EU-, Bundes- oder Landesebene werden von eng verbundenen Interessengruppen aus Konzernen und der Wissenschaft dominiert. Das Fachperonal in diesen Gremien zeichnet sich vor allem dadurch aus, nicht unabhängig, sondern selbst z.B. über BeraterInnenverträge und finanzielle Interessen an zukünftigen Projektförderungen u.a. direkt Teil der Großforschung zu sein.
Notwendig ist aber nicht 'mehr Staat', daß hieße nur vom Regen in die Traufe zu flüchten, sondern mehr Selbstbestimmung. Soll der Begriff Demokratie nicht vollständig zur Farce verkommen muß eine Möglichkeit gefunden werden, dieser Entwicklung eine Demokratisierung der Technikentwicklung, eine Bestimmung der Technikentwicklung und -nutzung von 'unten', entgegenzusetzen. Wir müssen uns Einflußmöglichkeiten erstreiten um Technikentwicklung und -nutzung, die uns betreffen, selbst bestimmen zu können.
Als Problem tritt dabei aber zusätzlich auf, dass diese Forderung bereits in den 70er Jahren gestellt wurde und viele der Initiativen, die damals unter sehr viel weniger zugespitzten Verwertungsverhältnissen entstanden sind, um diese Demokratisierung durchzusetzen (Wissenschaftsläden, Ökoinstitute, feministische Theorie und Praxis), heute zumindest teilweise die Seiten gewechselt haben und selbst Teil der herrschenden Wissenschaftsstrukturen geworden sind oder gescheitert sind. Dabei haben sie einen erheblichen Teil an emanzipatorischer Begrifflichkeit und an Infrastruktur 'mitgenommen'.
Herausgebildet hat sich eine Art Struktur zum Management des Risikobewußtseins der Bevölkerung im Interesse der Konzerne, zusammengesetzt aus Ethikinstituten, ehemals alternativen Wissenschaftstrukturen und neuen Marketing und Public Relation Management Institutionen. Partizipation heißt in diesen Strukturen, dass in einem vorgegebenen Rahmen, eng begrenzte Verhandlungsspielräume zugelassen werden, an denen sich Interessierte abarbeiten dürfen. Als Ergebnis wird dann z.B. die Schallschutzwand einen halben Meter höher. Durchgeführt werden derartige Partizipationsprozesse z.B. von Großkonzernen der Chemieindustrie in Zusammenarbeit mit Ökoinstituten oder von der AKW Entsorgungsindustrie in Zusammenarbeit mit 'basisdemokratischen' Initiativen. Eine grundsätzliche Mitbestimmung bei der Entscheidung für oder gegen technologische Entwicklungslinien und eine grundlegende Selbsbestimmung der NutzerInnen und der Betroffenen wird dadurch aber unterbunden.
Eine wirkliche Demokratisierung der Technologieentwicklung muß insbesondere auch gegen diese neuen Herrschaftspraxen eines wissensbasierten Kapitalismus durchgesetzt werden.
"Wir wollen nicht nur den Kuchen -
wir wollen die ganze Bäckerei!"
Das Treffen findet an 3 Tagen statt. Der Freitag soll aufzuzeigen, dass und wie soziale, juridische und politische Ziele in die Technologieentwicklung und -nutzung eingehen und von der Technologie selbst und dem Technologiediskurs nicht zu trennen sind. Wir wollen Technologien nicht nur und auch nicht primär technisch diskutieren. Letztendlich könnte der Freitag Abend insgesamt auf den Satz zugespitzt werden - 'Technologien machen keine Revolutionen, Revolutionen werden von Menschen gemacht' -. Am Samstag wollen wir dann konkrete Alternativen an Hand einiger Thesen zur Alternativen Technikentwickllung und -nutzung und an Hand konkreter Beispiele in Workshops diskutieren. Um am Abend in eine allgemeine Reflektion des Diskutierten überzugehen. Der Sonntag dient dann dazu diese Diskussionen noch mal zusammenzuführen.
Freitag 19.11.10
Ab 17.00 Ankunft & Begrüßung
19.00 Technologien machen keine Revolutionen Ein kleiner Lichtbildvortrag über Revolution und Technologie. Wußtet Ihr das die Bio(r)EvolutionTM markenrechtlich geschützt ist? - (ReferentIn: ak-anna.org) - 20.00 Innovation, globaler Wettbewerb und techno-ökonomische Modernisierungsstrategien - Das Ringen um die nächste industrielle Revolution - (ReferentIn: Joscha Wullweber - Der Mythos Nanotechnologie) -
Mit dem verstärktem Vorantreiben techno-ökonomischer Entwicklungen durch sämtliche Industrie- und Schwellenländer ist u.a. die Hoffnung verbunden, dass die derzeitigen sozio-ökonomischen und ökologischen Probleme durch technische Entwicklungen gelöst werden könnten. Die Nanotechnologie stellt hierbei - als politisches Konstrukt - einen wichtigen Teil, vielleicht derzeit sogar das 'Flaggschiff', einer breiten Innovationsoffensive dar, die zur Umstrukturierung der Forschungslandschaft führen soll und tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung zur Folge haben könnte. Die VerliererInnen dieser Entwicklung sind - wie so häufig - die Subalternen, daher, die nicht anpassungs- und wettbewerbsfähigen Subjekte, Gesellschaften und Ökonomien. 22.30 - .. Open Lounge - Diskussion, Open Space und Nachtlesung - Ausgewählte SciFi Kurzgeschichten
Samstag 20.11.10
10.00 Frühstück
11.00 - 12.30 Einleitungsvortrag und Diskussion / Ankündigung AK's Selbstbestimmte Technikentwicklung Geschichte, Thesen, Forderungen - (ReferentIn: ak-anna.org) - 13.00 - 15.30 1. Workshopphase
- Von Open Source zur Allmendeproduktion? - (ReferentIn: Niels Boeing - bitfaction.com) -
Das Konzept der Free/Libre/Open-Source-Software (FLOSS) als Ausgangspunkt für selbstbestimmte Technikentwicklung und seine Übertragbarkeit auf andere Technikgebiete. - BildungsNetz, selbsbestimmte Bildungsstrukturen - (ReferentIn: AK BildungsNetz Hannover) -
Das BildungsNetz Hannover ist eine Initiative mit anarchistischem Hintergrund, die zur Zeit in Hannover versucht selbstbestimmt und nicht kommerzialisiert Formen der Wissensaneignung zu organisieren und auf dieser Basis Kurse vom Schweißen über Yoga bis hin zur Relativitätstheorie organisiert hat. Die Initiative wird ihre Erfahrungen und Probleme zur Diskussion stellen. - Von der Technikkritik zur Akzeptanzbeschaffungsindustrie, zur Funktion 'partizipatorischer' Elemente in herrschenden Verhältnissen - (ReferentIn: ak-anna.org) -
Die Einführung neuer Technologien wird inzwischen mit einem breit gefächerten Istrumentarium an Kommunikations- und Marketingtechniken unterstützt. Das Management der Risikowahrnehmung der Bevölkerung ist zu einem neuen Arbeitsfeld für kariereorientierte Geistes- und Sozialwissenschaftler geworden. Dabei werden viele ursprünglich emanzipatorische Ansätze in ihr Gegenteil verkehrt (z.B. 'Bürgerbeteiligungen') und zu Herrschaftsinstrumenten umgebaut. 15.45 - 16.15 Kurzes Zwischentreffen
16.30 - 19.00 2. Workshopphase
- Zur Kritik der politischen Ökonomie der Technikentwicklung - (ReferentIn: Kerstin Engel) -
Wie wirkt sich das Privateigentum an Produktionsmitteln auf Gestaltung und Nutzbarkeit von technischen Artefakten aus? - Kapitalismus & Technikentwicklung, Zur (Un)Möglichkeit einer richtigen Technikentwicklung in der falschen Gesellschaft, der Lucas-Plan (ReferentIn: Johann Bauer - graswurzel.net) -
"Technik" wird häufig als "neutral" begriffen, so als folge die historische Entwicklung der Technik rein immanenten oder sachgesetzlichen Bewegungen und sei für die verschiedensten Zwecke "anwendbar". Selbst sozialrevolutionäre Bewegungen haben die Technologieentwicklung immer wieder als Vorbedingung ("Produktivkräfte" in der marxistischen Tradition) oder förderlich für ihre Ziele angesehen. Dem stehen Traditionen entgegen, die Macht- und Kontrollinteressen der herrschenden ökonomischen und politischen Gruppen als entscheidenden Antrieb dafür, welche Techniken entwickelt wurden, begreifen. Solche technikkritischen Ansätze, besonders in den sozialen Bewegungen der 60er und 70er Jahre, werden im Workshop zur Diskussion gestellt. Die Forderungen nach einer "alternativen" Technik" schließen an die Technikkritik an. In der Anti-AKW-Bewegung entwickelten sich Forderungen nach "alternativen Energien", in der Bewegung für Rüstungskonversion - beispielhaft Lucas Aerospace - wurde die alte Idee verantwortlichen Produzierens unter egalitären und freiheitlichen Bedingungen wiederaufgenommen. - Fallstricke und Perspektiven der(Bio-)Technologiekritik - mit Rekurs auf eine feministische Geschichte der Auseinandersetzung - (ReferentIn: Susanne Schultz - Selbstbestimmtes Technopatriarchat? Sackgassen einer immanenten feministischen Kritik / GID) -
Es gibt eine komplexe Geschichte der feministischer Auseinandersetzung mit Technologien insbesondere aus dem Bereich Medizin und Biotechnologien. Oftmals stand die feministische Opposition am Beginn kritischer Auseinandersetzungen - so etwa bei der Gentechnologiekritik. 19.00 Kurzes Zwischentreffen
19.15 Abendmahlzeit warm
20.15 - 22.00 Thesen und Diskussion
Konkret-Utopische Formen der selbstbestimmt-koordinierten Produktion - (ReferentIn: Annette Schlemm - Virtuelles Philosophenstübchen) -
Technik ist eine Antwort - aber was war die Frage? Die Frage ist: Wie können wir anders, nämlich selbstbestimmt und naturverträglich leben und wirtschaften? Schlaraffenland wäre eine illusionäre und noch dazu langweilige Utopie. Ackern und Schuften bis zum Umfallen sollte aber auch passé sein. Welche konkreten Möglichkeiten gibt es für die Entwicklung einer anderen Technik für eine andere Produktionsweise? 22.30 - .. Open Lounge - Diskussion, Open Space
Sonntag 21.11.10
10.00 Frühstück
11.00 - 13.00 Möglichkeiten der Subversion der Technikentwicklung
Ideen für eine Technikguerilla und die Demokratisierung der Technikentwicklung - (N.N.) - 13.00 - 15.00 Abschied & Cafe
Zum Ausklang nochmal die Möglichkeit Adressen und Infomaterialien auszutauschen bei Kaffee und Buffetresten
Der Begriff Selbstbestimmte Technikentwicklung & -nutzung wurde hier sehr bewußt gewählt.
Das Treffen - Selbstbestimmte Technikentwicklung und -nutzung' - findet im Veranstaltungszentrum Paradox in Bremen statt. Das Paradox liegt im Ostertorviertel in der Bernhardstr. 10-12. Ihr erreicht es mit der Straßenbahnlinie 10 vom Hauptbahnhof aus Richtung Sebaldsbrück bis Haltestelle Sielwall. Dort geht ihr den Sielwall Richtung Fluss und biegt dann in die erste kleine Abzweigung rechts ein. Dann steht Ihr gleich darauf vor dem Paradox (rechte Seite).
Dieses Treffen wird unterstützt durch:
Zuletzt aktualisiert 30.05.10 Treffen Selbstbestimmte Technikentwicklung und -nutzung. Stichworte: Techniknutzung Technikaneignung Demokratisierung Anette Schlemm Niels Boeing Joscha Wullweber Lucas Plan Lucas Aerospace Johann Bauer Susanne Schultz Bildungsnetz
Das Treffen wird am 3ten Novemberwochenende stattfinden vom 19.11. bis zum 21.11.2010. Weitere Infos unter - tagung-stn@gmx.net -. Und hier findet Ihr den - Tagungsflyer -.
In dem Workshop sollen anhand aktueller Beispiele gesellschaftlicher Diskussion aus dem Bereich der Biotechnologien verschiedene Ansätze der Kritik mit Rekurs auf diese Geschichte - untersucht werden.
Leitfragen sind: Wie gehen wir mit der "Ethisierung" der Diskussion um; welche Dilemmata prägen eine emanzipatorische Technologiekritik; wann geht es um Aneignung, wann um Verweigerung, wann um den Entwurf von Alternativen?
Erstens geht es um die Abgrenzung zum Begriff partizipatorischer Technikentwicklung, da der Begriff der Partizipation inzwischen belegt ist durch 'weiche' Formen der Technikakzeptanzbeschaffung. Vor allem der englische Begriff 'Participation' wird im Zusammenhang mit dem Begriff 'Dialogue' im Bezug auf Wissenschaft und Bevölkerung vor allem für moderne Risikomanagementtechnologie verwandt. Dabei geht es darum Bedenken der Bevölkerung aufzugreifen, um sie zu zerstreuen bzw. sie durch zusätzliche abfedernde Maßnahmen (z.B. Schallschutzwände, ökologische Ausgleichsflächen, usw.) aufzufangen. Es geht bei dieser 'Partizipation' nicht um Mitbestimmung bei der grundlegenden Ausrichtung der Technologieentwicklung, und es geht bei diesen 'Dialogen' nicht um Auseinandersetzungen auf Augenhöhe, sondern um das Erheben und Abfangen von Bedenken der Menschen durch wissenschaftlich, psychologisch und rethorisch geschultes Fachpersonal, z.B. im Rahmen von Bürger'beteiligungen'. Dem gegenüber soll es auf dem Treffen - Selbstbestimmte Technikentwicklung & -nutzung - darum gehen, Ansätze für eine reale demokratische Bestimmung der Ausrichtung der Forschungs- und Technologiepolitik zu diskutieren, und um Möglichkeiten, Menschen eine selbstbestimmte Wahl über Nutzung oder Verzicht auf die Nutzung bestimmter Technologien zu ermöglichen.
Z.B. sollten Menschen selbst darüber entscheiden können, ob sie Lebensmittel mit nanotechnologischen Zusatzstoffen konsumieren wollen oder nicht, ob sie das Auto nutzen wollen oder öffentliche Verkehrsmittel. Dies setzt aber eine Politik vorraus, die Wahlfreiheit und -möglichkeit erhält, und nicht einseitig eine technologische Entwicklungslinie bedient.
Da wir hier die Möglichkeiten des Staates begrenzt sehen, geht es uns auch um Möglichkeiten basisnaher selbstbestimmter Technologieentwicklung (z.B. Ope Source).
Zweitens haben wir uns bewußt gegen den Begriff demokratische Technikentwicklung entschieden. Zwar geht es uns um eine Demokratisierung der Technikentwicklung, aber eben nicht um eine obrigkeitsstaatliche Festlegung, auch nicht durch eine parlamentarisch legitimierte Obrigkeit. Wir sehen die heutige Realität vor allem auch als Bedrohung der Freiheit und der Vielfalt der Wissenschaften. Ein gutes Beispiel für dieses Problem ist die Energietechnologie. Die Politisierung von Unten hat hier gerade Freiräume für die Entwicklung technischer Alternativen auch gegen den demokratischen Souverän erkämpft (z.B. Windenergie). Selbstbestimmung richtet sich gegen die heutige Fremdbestimmung der Wissenschaften durch Partikularinteressen der Konzerne und des mit diesen Interessen eng verbunden politischen und wissenschaftlichen Fachpersonals und den dadurch bewirkten Ausschluß alternativer Entwicklunglinien.
Eine Politisierung der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung, im Sinne des Einbringens der divergierenden gesellschaftlichen Interessen, ist gerade die Vorrausetzung für eine vielfältige und freie Wissenschaft.
Anfahrt, Anmeldung und Unterbringung
Bitte denkt an Eure Anmeldung unter - tagung-stn@gmx.net - (Post an - lifeKritik e.V. - Davenstedter Str 3 - 30449 Hannover -). Eine Teilnahme ist im Ausnahmefall zwar auch ohne Anmeldung möglich. Eine Anmeldung erleichtert uns aber die Planung. Der Teilnahmebeitrag beträgt 30,- Euro, und 10,- Euro für Alle, die die 30,- Euro nicht bezahlen können. Dazu kommt eine Verpflegungspauschale von 20,- Euro, in der eine Vollverpflegung (Frühstücks- bzw. Tagesbuffet Fr. bis So. / warmes Abendessen Sa. ) enthalten ist einschließlich Kaffee (Alkoholika usw. kosten extra). Für Studierende der Unis Hannover und Oldenburg ist die Teilnahme bis auf die Verpflegungspauschale kostenfrei, da die AStEn dieser Unis das Treffen unterstützen.
Falls die Kosten für Euch auch ermäßigt (10,- Teilnahmegebühr + 20,- Verpflegungspauschale) noch zu hoch sind und Ihr nur deshalb nicht teilnehmt, soll das nicht das Problem sein und wir schauen, wo wir das Geld sonst herkriegen (Ist nur ein Problem, falls die Mehrzahl der TeilnehmerInnen gar kein Geld hat).
Fahrtkosten können wir leider TeilnehrmerInnen in keinem Fall erstatten.
Um eine Übernachtungsmöglichkeit müßtet Ihr Euch in der Regel selber bemühen. Entweder Ihr kennt Leute in Bremen, oder wir können Euch das Townside Hostel - http://www.townside.de/ - in der Strasse Am Dobben 62 empfehlen, sehr günstig und direkt um die Ecke des Veranstaltungssortes (Telefon 0421-78015 - Fax 0421-704091 - info@townside.de). Auch das Hostel erreicht Ihr vom Bahnhof mit der Linie 10 Richtung Sebaldsbrück bis Haltestelle Sielwall.
Oder Ihr nutzt die Jugendherberge, die aber in einem anderen Stadtteil liegt - http://bremen.jugendherbergen-nordwesten.de/ -. Die Jugendherberge ist erreichbar mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Huchting bis zur Haltestelle "Am Brill" und von dort rechts der Weser entlang ca. 200 m zu Fuß. Vom Hauptbahnhof bis zur Jugendherberge geht man ca. 15-20 Minuten.
Wir raten zu einer frühzeitigen Buchung, da die Bettenkapazitäten dieser günstigen Unterbringungen begrenzt sind.
Aber auch hier gilt: Falls alles nicht klappt und Ihr allein deshalb nicht kommen könntet, fragt uns noch mal an - wir schauen dann, ob wir doch noch was günstiges bzw. kostenfreies für Euch in Bremen finden -.
