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Als der Computer hysterisch wurde erschoß sich der Atomphysiker/die Atomphysikerin, da für einen solchen Fall keine Lösung in seinen/ihren Genen programmiert war.

 

 

 

Texte

Hier findet Ihr Texte aus dem Umfeld des AK-ANNA zu unterschiedlichen Themen:

Zeitung Alternative Natuwissenschaften Naturwissenschaftliche Alternativen

Physik als Anarchistische Textpraxis

Texte zur Gentechnologiekritik

Texte zur Informationstechnologiekritik

Texte zur Kritik der Systemtheorie und der Systembiologie

Texte zum Zusammenhang von Militarismus und der Naturwissenschafts- und Technologieentwicklung

Texte zur Kritik der Medizin und der naturwissenschaftlichen Statistik

Texte zur Kritik der Nanotechnologie

Thesen für eine Alternative Naturwissenschaft

 

Der Nachdruck und die Weiterverbreitung dieser Texte durch linke und nichtkommerzielle Projekte ist ausdrücklich erwünscht.

 

 

Übersicht

Zeitung - Alternative Naturwissenschaften Naturwissenschaftliche Alternativen


Der AK-ANNA hat im Jahr 2002 eine Zeitung mit einer Sammlung von Artikeln zur Naturwissenschaftskritik herausgebracht. Ihr könnt die Zeitung postalisch bestellen oder hier als Pdf-File runterladen. Die Texte sind im folgenden aber auch noch mal einzeln als Html- und als Word-Version für alle interessierten zuggänglich. Die Word-Version ist ausdrücklich dazu gedacht bei Interesse diese Artikel runterzuladen und nachzudrucken. Eine Weiterverbreitung ist ausdrücklich erwünscht nur vermerkt bitte das dies Texte des AK-ANNA sind.

 

         als Pdf (ca. 400 KB)

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Buch - Physik als anarchistische Textpraxis

       als Pdf (ca. 1300 KB)

 

Das Buch überträgt den Ansatz der revolutionären Textpraxis, aus den frühen Texten der feministischen Theoretikerin Julia Kristeva auf die Mathematik als Sprache der Physik. Und versucht auf dieser Basis zu klären, was eine revolutionäre Sprachpraxis in der Physik bewirkt, und zu welchen neuen theoretischen Ansätzen sie führt. Dazu wird die transzendentale Ästetik Immanuel Kants vom Kopf auf die Füße gestellt und Raum und Zeit werden als Modalitäten der menschlichen Anschauung begriffen. Dies wiederum führt zu verschiedenen Fragestellungen an die Quantenmechanik und die Allgemeine Relativitätstheorie. Im Abschlußkapitel werden dann noch auf der Basis der Wittgensteinschen Auffassung von Mathematik ('Mathematische Wahrheit wird erfunden, nicht gefunden unter einem Stein.') Schlußfolgerungen für die Mathematik selbst angedacht.
Das Buch kann hier ebenfalls heruntergeladen werden - aber nur als Pdf (ca. 1300 KB). Ihr könnt es auch postalisch beim AK-ANNA gegen einen Unkostenbeitrag bestellen oder im Buchhandel kaufen. Infos dazu hier.
Erstveröffentlichung: Hannover - November 2002

Für PhysikerInnen empfehle ich zuerst nur die Kapitel 2 und 3 zu lesen, und sich auf die erkenntnistheoretisch-philosophischen und physikalischen Fragen zu konzentrieren, da das erste Kapitel und viele Zwischenbemerkungen theoretisch sehr anspruchsvoll und voraussetzungsvoll sind und ein erhebliches Einlassen auf psychoanalytisch- feministische Theorie voraussetzen, daß viele vielleicht abhält den Text überhaupt zu lesen. Ihr könnt Euch einen entsprechend gekürzten Textauszug auch hier runterladen - als Pdf (ca. 200 KB).


 

 

Übersicht

Texte zur Gentechnologiekritik

 

Die hier publizierten Texte zur Gentechnologiekritik wurden größtenteils ausgearbeitet für ein bundesweiten AK zu Gentechnologiekritik im Sommer 2003, der aus dem Spektrum der AntiEXPO-2000-Gruppen und einem AK der Zeitschrift ALASKA hervorgegangen ist. Kontakt: http://www.halluzinogene.org/
Die Texte sind zum Teil entstanden aus früheren Texten, die seit 1996 in der graswurzelrevolution publiziert wurden.
Außerdem ist eine Buchkritik des AK-ANNA-Berlin zum Buch "Das Jahrhundert des Gens" von Evelyn Fox Keller hier publiziert, die in der ALASKA 2002 erstveröffentlicht wurde, und ein Text der für die Netzseite des Projektes HaluzyNoGene ertellt wurde.

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Texte zur Informationstechnologiekritik

 

Die hier publizierten Texte sind Ergebnis von Diskussionen und Auseinandersetzung mit 'linker' Computernutzung seit 20 Jahren. Die AutorInnen waren teilweise in den 80er Jahren LeserInnen der Datenschleuder (Chaos Computer Club) und haben zusammengearbeitet und konträr diskutiert mit Aktiven des FIFF (Forum InformatikerInnen für den Frieden), sie haben zum Teil Informatik als Nebenfach studiert, und arbeiten am Computer, usw., und haben bis heute aus diesen Auseinandersetzungen eine immer weiter radikalisierte Position der klaren Ablehnung der Informationstechnologien entwickelt.
Natürlich ist die Veröffentlichung dieser Texte im Netz ein Widerspruch in sich, in Herrschaftsverhältnissen sind derartige widersprüchlicher Praxen aber sinnvoll und nicht zu vermeiden. Eins der Probleme, die sich aus Technologien, wie der Informationstechnologie oder einer Technologie wie der Auto-Straßen-Technologie, ergeben, ist gerade die Umgestaltung und Überformung des öffentlichen Raumes im Interesse derjenigen, die diese Technologieentwicklungen bestimmen, im Sinne einer totalitären Formierung und der Verdrängung alternativer Möglichkeiten und dem damit einhergehenden Ausschluß von Menschen und alternativen Lebensmöglichkeiten, dem sich zu entziehen nur bedingt möglich ist. Natürlich kann ich Verkehrsregeln mißachten und die Computernutzung verweigern, nur wie lange werde ich dann leben und welche wird dann noch diese Texte überhaupt wahrnehmen, bzw. wo kriege ich dann noch Jobs? Außerdem wenn eine/r eine Kritik formulieren würde, ohne selbst in der Computernutzung bewandert zu sein, würde dann eben genau dies ihr/ihm zum Vorwurf gemacht werden. In der Argumentation von BefürworterInnen einer 'kritischen' Nutzung dieser Technologie haben radikale KritikerInnen also entweder unrecht, weil sie keine Ahnung haben oder weil sie Ahnung haben. Auf diesen Unsinnsargumentation der BefürworterInnen falle herein wer will.
Langfristig besteht die Planung zur Einrichtung eines bundesweiten Arbeitskreises zur radikalen Kritik der Informationstechnologien und insbesondere zur Entwicklung von Alternativen. Falls Ihr daran Interesse habt meldet Euch bitte beim AK-ANNA (AK-ANNA c/o KKK e.V. - Schwarzer Bär 6 - 30449 Hannover).

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Texte zur Kritik der Systemtheorie und Systembiologie

 

Die hier publizierten Texte sind Ergebnis von Diskussionen im AK-ANNA Berlin. Im Arbeitskreis in Berlin arbeiten auch Naturwissenschaftler mit, die im Bereich naturwissenschaftlicher Anwendungen der Systemtheorie (Biophysik) und der Biologie (Imunologie) arbeiten bzw. lange gearbeitet haben.

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Texte zum Zusammenhang von Militarismus und der Naturwissenschafts- und Technologieentwicklung

 

Bisher findet Ihr hier nur einen Text. Weitere Texte werden aber sicher in den nächsten Jahren folgen.

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Texte zur Kritik der Medizin und der naturwissenschaftlichen Statistik

 

Hier findet Ihr nur einen Text. Weitere Texte aus dem Umfeld des AK-ANNA zum Thema Medizinkritik findet Ihr auf unserer Seite 'Der Neue Mensch - Macht Medizin Subjekte', der Dokumentation einer Reihe des AK-ANNA mit Veranstaltungen zur Medizinkritik (Berlin 2005).

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Texte zur Kritik der Nanotechnologie

 

Auf dieser Seite findet Ihr hier nur einen kurzen Text. Weitere Texte findet Ihr auf der von uns zum Thema Nanotechnologie-Kritik aufgebauten Netzressource; NaNie NANO - http://ak-anna.org/nano_risiken/nano.html -.

 

Die Artikel einzeln:

 

 

Übersicht

Thesen für eine Alternative Naturwissenschaft

 

Wie kann eine Alternative Naturwissenschaft gedacht werden. WAS TUN?








 

 

Zum Schluß noch eine Anmerkung zu den Texten. Die Texte sind auch wenn sie von Einzelpersonen geschrieben wurden Ergebnisse der Diskussionen und der Arbeit im AK-ANNA. Die Texte wurden alle mit Teilen der Arbeitskreise und anderen Interessierten diskutiert und mehrfach überarbeitet. Sie sind in diesem Sinn immer auch eine Gemeinschaftsarbeit. Die Texte geben Ideen und Ansätze wieder, keine Lösungen.

 

 

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Zuletzt aktualisiert 30.10.09



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