Der AK-ANNA
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Als der Computer hysterisch wurde erschoß
sich der Atomphysiker/die Atomphysikerin, da für einen solchen Fall keine
Lösung in seinen/ihren Genen programmiert war.
Texte
Hier findet Ihr Texte aus dem Umfeld des AK-ANNA zu unterschiedlichen Themen:
Zeitung Alternative Natuwissenschaften Naturwissenschaftliche Alternativen
Physik als Anarchistische Textpraxis
Texte zur Gentechnologiekritik
Texte zur Informationstechnologiekritik
Texte zur Kritik der Systemtheorie und der Systembiologie
Texte zum Zusammenhang von Militarismus und der Naturwissenschafts- und Technologieentwicklung
Texte zur Kritik der Medizin und der naturwissenschaftlichen Statistik
Texte zur Kritik der Nanotechnologie
Thesen für eine Alternative Naturwissenschaft
Der Nachdruck und die Weiterverbreitung dieser Texte durch linke und nichtkommerzielle Projekte ist ausdrücklich erwünscht.
Zeitung - Alternative Naturwissenschaften Naturwissenschaftliche Alternativen
Der AK-ANNA hat im Jahr
2002 eine Zeitung mit einer Sammlung von Artikeln zur Naturwissenschaftskritik
herausgebracht. Ihr könnt die Zeitung postalisch bestellen oder hier als Pdf-File
runterladen. Die Texte sind im
folgenden aber auch noch mal einzeln als Html- und als Word-Version für
alle interessierten zuggänglich. Die Word-Version ist ausdrücklich
dazu gedacht bei Interesse diese Artikel runterzuladen und nachzudrucken. Eine
Weiterverbreitung ist ausdrücklich erwünscht nur vermerkt bitte das
dies Texte des AK-ANNA sind.
Die Artikel einzeln:
Naturwissenschaft als
revolutionäre Praxis
Der Text stellt, ausgehend von einer Kritik
der Naturwissenschaften, unterschiedliche Ansätze für eine alternative linksradikale naturwissenschaftliche
Theorie und Praxis dar.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Der Bodensatz der Suppe - Ansätze
für eine qualitative naturwissenschaftliche Empirie
Ein Text, der ausgehend von Qualitativen Forschungsansätzen
in den Sozialwissenschaften, konkrete Möglichkeiten einer alternativen naturwissenschaftlichen empirischen
Praxis aufzuzeigen versucht. Ausgangspunkt ist dabei die Forderung der feministischen Theoretikerin Sandra Harding
an die Naturwissenschaften nach einer "starken Objektivität" bzw. "verorteten Praxis".
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Feministische
Naturwissenschaftskritik
Ein kurzer Überblick über grundlegende Texte der feministischen Kritik der
Naturwissenschaften - mit weiterführenden Links.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Recht(s)gläubige
Abspaltungen der Naturwissenschaft
Der Text gibt einem Überblick über wesentliche Fragestellungen, die es ermöglichen
esoterische und rechte 'alternative' Naturwissenschaftsansätze als solche zu erkennen.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Was tun -
Für eine widerständige Wissenschaftspraxis - Warum Banden zu bilden
und kriminell zu werden nicht ausreicht
Ein Plädoyer für den Aufbau naturwissenschaftlicher Theorie-
und Praxiszusammenhänge außerhalb und unabhägig von den bestehenden Wissenschaftsstrukturen.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Diskussion mit einem
Genetiker
Eine Satire, die den dubiosen Umgang mit Sprache in Naturwissenschaften aufzeigt.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Physik als anarchistische Textpraxis
Der Text ist die Kurzfassung eines theoretischen Ansatzes, der ausgehend von den frühen Texten Julia Kristevas, zu klären versucht, was eine revolutionäre Sprachpraxis in der Physik bewirkt, und zu welchen neuen theoretischen Ansätzen sie führt. Dieser letzte Text bezieht sich auf ein Buch
gleichen Titels.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 272 - Oldenburg 2002.
Buch - Physik als anarchistische Textpraxis
Das Buch überträgt den Ansatz der revolutionären Textpraxis, aus den frühen Texten der feministischen Theoretikerin Julia Kristeva auf die Mathematik als Sprache der Physik. Und versucht auf dieser Basis zu klären, was eine revolutionäre Sprachpraxis in der Physik bewirkt, und zu welchen neuen theoretischen Ansätzen sie führt. Dazu wird die transzendentale Ästetik Immanuel Kants vom Kopf auf die Füße gestellt und Raum und Zeit werden als Modalitäten der menschlichen Anschauung begriffen. Dies wiederum führt zu verschiedenen Fragestellungen an die Quantenmechanik und die Allgemeine Relativitätstheorie. Im Abschlußkapitel werden dann noch auf der Basis der Wittgensteinschen Auffassung von Mathematik ('Mathematische Wahrheit wird erfunden, nicht gefunden unter einem Stein.') Schlußfolgerungen für die Mathematik selbst angedacht.
Das Buch kann hier ebenfalls heruntergeladen werden - aber nur als Pdf (ca. 1300 KB). Ihr könnt es auch postalisch beim AK-ANNA gegen einen Unkostenbeitrag bestellen oder im Buchhandel kaufen. Infos dazu hier.
Erstveröffentlichung: Hannover - November 2002
Für PhysikerInnen empfehle ich zuerst nur die Kapitel 2 und 3 zu lesen, und sich
auf die erkenntnistheoretisch-philosophischen und physikalischen Fragen zu konzentrieren, da das
erste Kapitel und viele Zwischenbemerkungen theoretisch sehr anspruchsvoll und voraussetzungsvoll sind und ein erhebliches Einlassen auf psychoanalytisch-
feministische Theorie voraussetzen, daß viele vielleicht abhält den Text überhaupt zu lesen. Ihr könnt Euch einen entsprechend gekürzten Textauszug auch hier runterladen - als Pdf (ca. 200 KB).
Texte zur Gentechnologiekritik
Die hier publizierten Texte zur Gentechnologiekritik wurden größtenteils ausgearbeitet für ein bundesweiten AK zu Gentechnologiekritik im Sommer 2003, der aus dem Spektrum der AntiEXPO-2000-Gruppen und einem AK der Zeitschrift ALASKA hervorgegangen ist. Kontakt: http://www.halluzinogene.org/
Die Texte sind zum Teil entstanden aus früheren Texten, die seit 1996 in der graswurzelrevolution publiziert wurden.
Außerdem ist eine Buchkritik des AK-ANNA-Berlin zum Buch "Das Jahrhundert des Gens" von Evelyn Fox Keller hier publiziert, die in der ALASKA 2002 erstveröffentlicht wurde, und ein Text der für die Netzseite des Projektes HaluzyNoGene ertellt wurde.
Die Artikel einzeln:
Fragmente einer aktuellen Kritik der Gentechnologie zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Der Text gibt einen Überblick über grundsätzliche Ausgangspunkte einer Kritik der Gentechnologie und ihrer Bedeutung für spezifische gesellschaftliche Bereiche. Der Text setzt also die Grundlagen auf denen auch die folgenden Texte aufbauen. Ausgangspunkt ist ein wissenschaftstheoretischer Ansatz, der Text hat keinen Anspruch auf umfassende Vollständigkeit.
Unveröffentlicht: Der Text ist hervorgegangen aus dem Text "Wenn es tatsächlich um Mumien, Monstren, Mutationen ginge, wäre die Genetik harmlos oder vielleicht sogar subversiv" publiziert in der graswurzelrevolution 273 - Oldenburg, 2002.
Die Attraktivität ein Monstrum
zu sein (zu besitzen)
als Html
als Word (ohne Bilder)
als Pdf
Der Text setzt sich detailiert mit dem Ansatz der feministischen Philosophin Donna Haraway auseinander, durch die positive Umschrift der Monster-, MutantInnen- und Cyborgmetaphern das humanistische Subjekt und Identitätslogiken zu unterlaufen. Grundthese ist dabei, daß die Übernahme dieser positiv gewendeten Metapher in den Mainstream längst stattgefunden hat und damit dieses Konzept nicht mehr funktionieren kann. Im Text geht es detailiert um die Position des Monsters in Filmen und Fernsehserien wie "X-Men", "Dark-Angel" und Büchern wie "Animorphs".
Der Text beinhaltet auch den Hinweis auf eine Netzseite des Darstellers von "Wolferine" ("X-Men") Hugh Jackmann mit Kußfunktion. Für Alle die dazu ein Bedürfnis haben, hier die Adresse; http://www.allabouthugh.com/photos_x2.htm (Vorher müßt Ihr ein Foto auswählen).
Zwischen diesem Text und dem Text "Fragmente einer aktuellen Kritik der Gentechnologie zu Beginn des 21. Jahrhunderts" gibt es Überlappungen, die Grundthesen dieses Textes finden sich auch dort in sehr kurzer Form wieder.
Unveröffentlicht: Der Text ist hervorgegangen aus dem Text "Wenn es tatsächlich um Mumien, Monstren, Mutationen ginge, wäre die Genetik harmlos oder vielleicht sogar subversiv" publiziert in der graswurzelrevolution 273 - Oldenburg, 2002.
Wieso eine anarchistische Nutzung der Genetik unmöglich ist
Der Text ist aus einem Diskussionspapier für den oben genannten Arbeitskreis entstanden. Ausgangspunkt war die Frage, ob naturwissenschaftlich-technologische Ansätze wie die Genetik für eine anarchistische, antisexistische, antikapitalistische Gesellschaft Sinn machen, oder, ob hier ganz andere alternative Wissenschaftsansätze notwendig sind und wieso. Im Text wird ausführlich begründet, weshalb die Genetik als untrennbar verknüpft mit dem herrschenden System zu sehen ist.
Unveröffentlicht: Der Text wurde im November 2003 fertiggestellt.
Individualrassismus -
der Rassismus der Gene
Der Text setzt sich ausgehend vom Bio-Macht Konzept Foucaults und der Analyse der Diskurse der Neuen Rechten mit der Frage auseinander,
welche Formen von Rassismus im Zeitalter der Genetik noch hegemonifähig sind und wie nichthegemoniale Rassismen weiterwirken.
Für den hegemonialen Diskurs wird dabei die Gefahr der Herausbildung eines "Individualrassismus" dargestellt, der auf der 'Qualität' des jeh individuellen Genmaterials ansetzt.
Auch in der feministischen Kritik der Gentechnik und in Analysen der aktuellen kapitalistischen Entwicklung lassen sich hierauf Hinweise finden.
Rassistische Gewalt geht dann aus einem Zusammenspiel dieses neuen hegemonialen Individualrassismus mit älteren Formen des Rassismus (kulturalistisch oder rassisch definiert) hervor.
Der Text ist ursprünglich in der graswurzelrevolution publiziert worden. Die hier vorliegende Fassung ist eine 2004 überarbeitete Version.
Erstveröffentlichung (in älterer gekürzter Fassung): graswurzelrevolution 207 - Oldenburg, 1996.
Kommt die sanfte Genetik?
Eine Buchkritik zum 2001 erschienen Buch "Das Jahrhundert des Gens" von Evelyn Fox Keller. Die Kritik wurde vom AK ANNA in Berlin zusammen diskutiert und verfasst.
Erstveröffentlichung: alaska 242 - Bremen 2002.
Freiheit für alle 'schizophrenen' Fruchtfliegen
Ein Text zur Kritik der soziobiologistischen Ausrichtung der Forschung an Drosophila Melanogaster, der fruchtfliege, und der damit betrieben Ideologieproduktion.
Erstveröffentlichung: Netzseite HaluzyNoGene - BRD 2004.
Warum es Gene nicht gibt: Genritter auf der Suche nach dem heiligen Graal
Ein Text zur Kritik der Genetik als Religion der Moderne.
Der Text wurde als ein einleitender Text für die Netzseite - http://www.halluzinogene.org - erstellt.
Erstveröffentlichung: Netzseite HaluzyNoGene - BRD 2006.
Texte zur Informationstechnologiekritik
Die hier publizierten Texte sind Ergebnis von Diskussionen und Auseinandersetzung mit 'linker' Computernutzung seit 20 Jahren. Die AutorInnen waren teilweise in den 80er Jahren LeserInnen der Datenschleuder (Chaos Computer Club) und haben zusammengearbeitet und konträr diskutiert mit Aktiven des FIFF (Forum InformatikerInnen für den Frieden), sie haben zum Teil Informatik als Nebenfach studiert, und arbeiten am Computer, usw., und haben bis heute aus diesen Auseinandersetzungen eine immer weiter radikalisierte Position der klaren Ablehnung der Informationstechnologien entwickelt.
Natürlich ist die Veröffentlichung dieser Texte im Netz ein Widerspruch in sich, in Herrschaftsverhältnissen sind derartige widersprüchlicher Praxen aber sinnvoll und nicht zu vermeiden. Eins der Probleme, die sich aus Technologien, wie der Informationstechnologie oder einer Technologie wie der Auto-Straßen-Technologie, ergeben, ist gerade die Umgestaltung und Überformung des öffentlichen Raumes im Interesse derjenigen, die diese Technologieentwicklungen bestimmen, im Sinne einer totalitären Formierung und der Verdrängung alternativer Möglichkeiten und dem damit einhergehenden Ausschluß von Menschen und alternativen Lebensmöglichkeiten, dem sich zu entziehen nur bedingt möglich ist. Natürlich kann ich Verkehrsregeln mißachten und die Computernutzung verweigern, nur wie lange werde ich dann leben und welche wird dann noch diese Texte überhaupt wahrnehmen, bzw. wo kriege ich dann noch Jobs? Außerdem wenn eine/r eine Kritik formulieren würde, ohne selbst in der Computernutzung bewandert zu sein, würde dann eben genau dies ihr/ihm zum Vorwurf gemacht werden. In der Argumentation von BefürworterInnen einer 'kritischen' Nutzung dieser Technologie haben radikale KritikerInnen also entweder unrecht, weil sie keine Ahnung haben oder weil sie Ahnung haben. Auf diesen Unsinnsargumentation der BefürworterInnen falle herein wer will.
Langfristig besteht die Planung zur Einrichtung eines bundesweiten Arbeitskreises zur radikalen Kritik der Informationstechnologien und insbesondere zur Entwicklung von Alternativen. Falls Ihr daran Interesse habt meldet Euch bitte beim AK-ANNA (AK-ANNA c/o KKK e.V. - Schwarzer Bär 6 - 30449 Hannover).
Die Artikel einzeln:
Die moderne Technik eine
Drachenschlange zu töten
Dies ist ein theoretisch sehr anspruchsvoller Text zur Kritik der
Informationstechnologie, der die Kritik auf dem Stand aktueller feministischer
und posstrukturalistischer Theorie aktualisiert.
Erstveröffentlichung: Zeitschrift für intellektuelle Zwischenstufen - Hannover 1998
Körperloses Geschlecht - Geschlechtskonstruktion in der virtuellen Kommunikation
Eine empirische Untersuchung zur männlichen Geschlechtskostruktion in der Mailboxkommunikation (Vorläufer des Internets) 1994
Erstveröffentlichung: Publiziert über die ausgewerteten Mailboxbretter - Hannover 1995.
Texte zur Kritik der Systemtheorie und Systembiologie
Die hier publizierten Texte sind Ergebnis von Diskussionen im AK-ANNA Berlin. Im Arbeitskreis in Berlin arbeiten auch Naturwissenschaftler mit, die im Bereich naturwissenschaftlicher Anwendungen der Systemtheorie (Biophysik) und der Biologie (Imunologie) arbeiten bzw. lange gearbeitet haben.
Die Artikel einzeln:
Falsche Eingabe - Adresse existiert nicht
Ein Text zur Kritik der Übernahme von Begriffen und Denken der modernen Computermodellierungsverfahren (SystemTtheorie, SystemTbiologie,
Kybernetik, ChaosTtheorie, SpielTtheorie) im Alltagsdenken.
Unveröffentlicht: Der Text wurde fertiggestellt im Januar 2004.
Thesenpapier zur Kritik der Broschüre "Systeme des Lebens - Systembiologie" des Bundesforschungsministeriums
Ein Thesenpapier, das als Grundlage zur Diskussion der BMBF-Broschüre "Systeme des Leben - Systembiologie" im AK-ANNA in Berlin erstellt wurde.
Unveröffentlicht: Der Text wurde fertiggestellt im November 2003.
Texte zum Zusammenhang von Militarismus und der Naturwissenschafts- und Technologieentwicklung
Bisher findet Ihr hier nur einen Text. Weitere Texte werden aber sicher in den nächsten Jahren folgen.
Die Artikel einzeln:
Krieg ist immer schon
Dies ist ein kurzer Text zur Kritik der Dominanz militärischer Interessen in der Naturwissenschafts- und Technologieentwicklung.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution 282 - Oldenburg 2003
Texte zur Kritik der Medizin und der naturwissenschaftlichen Statistik
Hier findet Ihr nur einen Text. Weitere Texte aus dem Umfeld des AK-ANNA zum Thema Medizinkritik findet Ihr auf unserer Seite 'Der Neue Mensch - Macht Medizin Subjekte', der Dokumentation einer Reihe des AK-ANNA mit Veranstaltungen zur Medizinkritik (Berlin 2005).
Die Artikel einzeln:
Nur das Zählbare zählt -
Naturwissenschaftlich statistische Wirklichkeits-Produktion
Ein Text zur Kritik der interessengeleiteten Wahrheitsproduktion durch die statistische Naturwissenschaft, insbesondere in der Medizin und Epidemologie. Dies ist eine 2004 überarbeitete Textfassung.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution - Oldenburg, 2002
Weitere Texte zur Medizinkritik findet Ihr auf unserer Seite 'Der Neue Mensch - Macht Medizin Subjekte', der Dokumentation einer Reihe des AK-ANNA mit Veranstaltungen zur Medizinkritik (Berlin 2005).
Texte zur Kritik der Nanotechnologie
Auf dieser Seite findet Ihr hier nur einen kurzen Text. Weitere Texte findet Ihr auf der von uns zum Thema Nanotechnologie-Kritik aufgebauten Netzressource; NaNie NANO - http://ak-anna.org/nano_risiken/nano.html -.
Die Artikel einzeln:
Nanotechnologiemoratorium jetzt!
Was ist Nanotechnologie? Und wieso sind bestimmte Stoffe eine Gefahr für Mensch und Umwelt?
Der Artikel fordert nicht keine Nanotechnologie, sondern eine umweltverträgliche Nanotechnologie. Dies setzt aber eine Technologiefolgenabschätzung vor dem Einbringen einzelner nanomerisierter Stoffe in die Umwelt voraus.
Erstveröffentlichung: graswurzelrevolution - Oldenburg, 2005
Vom AK-ANNA wurde zum Thema Nanotechnologie-Kritik eine eigenständige Netzressource aufgebaut, zeitweise war dies die umfassendste Ressource im deutschsprachigen Raum; NaNie NANO - http://ak-anna.org/nano_risiken/nano.html -
Thesen für eine Alternative Naturwissenschaft
Wie kann eine Alternative Naturwissenschaft gedacht werden. WAS TUN?
Zum Schluß noch eine
Anmerkung zu den Texten. Die Texte sind auch wenn sie von Einzelpersonen geschrieben wurden Ergebnisse der Diskussionen und der Arbeit im AK-ANNA. Die Texte
wurden alle mit Teilen der Arbeitskreise und anderen Interessierten diskutiert
und mehrfach überarbeitet. Sie sind in diesem Sinn immer auch eine
Gemeinschaftsarbeit. Die Texte geben Ideen und Ansätze wieder, keine
Lösungen.
Zuletzt aktualisiert 30.10.09
AK Alternative Naturwissenschaften - Naturwissenschaftliche Alternativen zu: Anarchie Natur Naturwissenschaft Wissenschaftskritik Naturwissenschaftskritik Wissenschaft Textpraxis Semiologie Philosophie Kritik Revolution Philosophie feministisch Feminismus anarchistisch alternativ ANNA AK-ANNA Erkenntnistheorie Medizin Physik Mathematik Biologie Genetik Genetikkritik Gene Gentechnik Anarchismus Albert Einstein Gentechnologie Sexismus Rassismus Sozialrassismus Individualrassismus Antirassismus Informatik Informatikkritik Computer Forschung Technik Technologie Militarismus Cyborg Cyborgs Michel Foucault Widerstand Politik Soziologie Psychologie Esoterik Biologismus Soziobiologiekritik Systemtheorie Systembiologie Sprache Raum Zeit X-Men Dark Angel linksradikal Geschlechtskonstruktion Chaostheorie Kybernetik Queer Geschichte Wissenschaftsgeschichte Donna Haraway Elvira Scheich Evelyn Fox Keller Carolyn Merchant Maturana Haaken Luce Irigaray Ludwig Wittgenstein Immanuel Kant Julia Kristeva revolutionär linksradikal Relativitätstheorie Quantenphysik Welle Teilchen Dualismus von Jörg Djuren